Betonkanu Regatta kopieFür die 16. Deutsche Betonkanu-Regatta am 9. und 10. Juni 2017 in Köln haben sich mehr als 100 Teams, darunter auch zwei aus Österreich, angemeldet – dieser hohe Andrang ist rekordverdächtig! Veranstalter ist die Deutsche Zement- und Betonindustrie. Gepaddelt wird auf dem Fühlinger See in Köln. Teilnahmeberechtigt sind Ausbildungsstätten, Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten und andere Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Die Kanus müssen aus bewehrtem Beton, Feinbeton bzw. Zementmörtel hergestellt werden, robust und wasserundurchlässig sein und darüber hinaus den harten Bedingungen eines Rennens standhalten. Der Wettkampf startet am Samstag, den 10. Juni, morgens mit den Vorläufen auf der Regattastrecke. Die Finalläufe finden am frühen Nachmittag statt, ebenso die Bootsparade, die ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist. Hier werden neben den Kanus auch außergewöhnliche Wasserfahrzeuge der offenen Klasse zu sehen sein. Preise gibt es für Konstruktion (betontechnologische Besonderheiten, Gewicht, Wasserlage usw.), Gestaltung (Übereinstimmung von Form und Funktion handwerkliche Ausführung und äußeres Erscheinungsbild) und die sportlichen Wettkämpfe. Auch die schönsten Regatta-Hemden werden prämiert. Außerdem erhält jedes Team als Anerkennung für das Mitmachen eine Erinnerungsplakette aus Beton. Die Betonkanu-Regatta 2015 in Brandenburg an der Havel war aus österreichischer Sicht ein voller Erfolg: Gleich vier Preise nahmen die Teams der TU Wien, der TU Graz und der FH Kärnten damals mit nach Hause. Mehr dazu in unserem Archiv.

Wir wünschen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der TU Graz und des FH Campus Wien für die Bewerbe alles Gute und "Schiff ahoi"!

Alle Informationen zur Veranstaltung und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter
www.betonkanu-regatta.de.

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