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Zement- und Betonindustrie: Corona & Klimaschutz

Das Coronavirus und der Klimawandel haben eine Gemeinsamkeit: Es sind globale Herausforderungen mit massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. Die Salzburger Nachrichten sprachen mit VÖZ-Vorstand Rudolf Zrost über die Folgen des Lockdowns für die Zement- und Betonindustrie sowie über das Thema Umwelt und Klima.

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Das Zementwerk LEUBE ist eines der modernsten Werke weltweit.
Foto: © LEUBE/Tirez
Rudolf Zrost cc LEUBEVogl
Rudolf Zrost ist überzeugt, dass beim
Heizen und Kühlen von Gebäuden
mit Beton eine umweltfreundliche
Revolution im Gange ist.
Foto: © LEUBE/Vogl

Die Zementindustrie arbeitet intensiv seit über 20 Jahren an der Reduktion von Emissionen und Treibhausgasen, die Aktivitäten reichen von der höheren Effizienz der Produktionsanlagen über den Einsatz von Beton mit seinen energiespeichernden Eigenschaften zum Heizen und Kühlen bis hin zu innovativen Technologien wie der Abscheidung von CO. Umfassende Investitionen der Zementwerke haben dazu geführt, dass die österreichische Zementindustrie zwei Weltrekorde innehält, wie Rudolf Zrost stolz hervorhebt: "Wir emittieren weltweit am wenigsten CO für die Erzeugung von einer Tonne Zement. Und wir setzen statt Öl und Kohle am meisten Ersatzbrennstoffe ein."

Zu diesen brisanten Wirtschafts- und Umweltthemen stand Rudolf Zrost, Geschäftsführer des Zementwerks LEUBE und Vorstandsvorsitzender der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie, den Salzburger Nachrichten Rede und Antwort und berichtet, wie die Zement- und Betonbranche die Coronakrise meisterte. Das Interview ist am 13. Juni 2020 im Ressort Wirtschaft erschienen und hier exklusiv für Sie nachzulesen: