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Wettbewerbe

Concrete Student Trophy 2011

Aufgabenstellung: Schwimmfähiges multifunktionales Brückensystem

Der erste Platz der Concrete Student Trophy 2011 für interdisziplinäres Arbeiten von Architektur und Bauingenieurswesen geht heuer an zwei Studenten-Teams der TU Graz mit den Projekten „BeetOn“ und „Seerosen“. Der dritte Platz geht an die TU Wien. Auch hier gibt es zwei Projekte am Podest: „Urban Shells" und „Curve Connect“. Juryvorsitzende DI Anna Detzlhofer: „Aufgrund der innovativen Ideen und gelungenen Konstruktionen hat die Jury beschlossen, den insgesamt mit 12.000 Euro dotierten Preis um 1.000 Euro zu erhöhen.“ Zu den vier Stockerlplätzen wurde noch ein weiterer Anerkennungspreis für das Projekt „Dreieck zum Quadrat" vergeben. Die Preisträger des Architektur- und Konstruktionswettbewerbs für Studierende wurden am 17. November 2011 im Haus der Zementindustrie in Wien prämiert.

pdfConcrete Student Trophy 2011 - Projekte4.01 MB

Concrete Student Trophy 2010

Aufgabenstellung: Temporärer Aussichtsturm auf dem Campus der TU Graz.

Der erste Platz ging an die TU Wien mit dem Projekt „Freefolding Upwards", der zweite Platz an die Grazer TU für das Projekt „Neun Grad". Beide Entwürfe überzeugen durch einfache, klare Gestaltung. Raffinierte Details lassen den Campus über die Wegeführung „erleben". Juryvorsitzende Ass.Prof.Dr. Ulrike Tischler: „Die Fülle an Ideen und beeindruckenden Entwürfen hat die Jury bewogen, den insgesamt mit 12.000 Euro dotierten Preis um 1.000 Euro zu erhöhen." Zu den beiden Siegern wurden noch weitere vier Anerkennungspreise für die Projekte „Erlebnis | Weg", „Dreiecksbeziehung", „Periskop" und „Climbing Wisdom" vergeben. Die Preisträger des Architektur- und Konstruktionswettbewerbs für Studierende wurden am 18. November 2010 im Haus der Zementindustrie in Wien prämiert.

pdfConcrete Student Trophy 2010 - Projekte4.79 MB

Beton kreativ 2010

Intensive Oberfläche
Zur sinnlichen Materialität von Beton in Fassade und Gebäudehülle
Beton als entwurfsrelevantes Kriterium zu formulieren und zugleich die technischen, energetischen und konstruktiven Aspekte des Baustoffs zu nutzen, lautete der gemeinsame Ansatz. Dabei wurde bewusst auf die gestalterische Bandbreite von Betonoberflächen gezielt, die vielfältige Erscheinungsweisen von Sichtbeton ermöglichen. Das große Publikums- und Medieninteresse an den Projekten und der Ausstellung im Haus der Architektur in Graz belegen die Brisanz der gewählten Ansätze.

Projekt-pdf

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