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Betonherstellung und -überwachung

Wie entsteht Beton?

Beton ist ein formbarer Baustoff, bei dem Gesteinskörner - sie wurden früher auch als Zuschlag bezeichnet - durch ein Bindemittel dauerhaft verbunden werden. Es handelt sich also um ein System aus zwei Komponenten.

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Prinzipiell kann man Betone mit verschiedenen Bindemitteln herstellen: mit Zement (+ Wasser), mit Bitumen (für Asphaltbeton) oder Kunststoffen (Polymerbeton). Im allgemeinen denkt man aber, wenn von Beton die Rede ist, an den wichtigsten Beton, den Zementbeton.

Zementbeton besteht aus Zement, Wasser und Gesteinskörnungen (Kies, Sand oder auch leichte Materialen), sowie eventuell Zusätzen zur Beeinflussung bestimmter Eigenschaften. Das Bindemittel, das die Zuschlagteilchen miteinander verkittet, ist der aus Wasser und Zement gebildete Zementleim. Er erhärtet an der Luft ebenso wie unter Wasser und verkittet die Zuschlagskörner fest und dauerhaft miteinander.

Der Frischbeton wird an Ort und Stelle produziert oder als Transportbeton angeliefert und in eine vorgefertigte Form (Schalung) eingebracht, verdichtet und gegen das Austrocknen geschützt. Ist der Beton ausreichend erhärtet wird die Schalung entfernt.

Die zweite Möglichkeit ergibt sich durch die Herstellung von Fertigteilen, die zum Bauwerk transportiert werden und dort am entsprechenden Ort eingebaut werden.

Die für Zement und Beton relevante Fachliteratur ist im Fachtextbuch „Zement und Beton" zusammengefasst.
Zu bestellen (€ 7,26): medien & logistik Pichler ÖBZ GmbH & Co KG, IZ-NÖ Süd, Straße 1, Objekt 34, 2355 Wr. Neudorf, Tel: 02236/635 35-290, Fax: 02236/635 35-243

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