Beton – es kommt drauf an, was man draus macht. Der Verwendungszweck und die gestellten Anforderungen an das Bauwerk bestimmen die Zusammensetzung des Betons. Darin liegt die Stärke von Beton. Er kann den Erfordernissen des jeweiligen Bauwerkes angepasst werden: Normalbeton, der verlässlich Solide, spielt die tragende Rolle. Leichtbeton kommt zum Einsatz, wenn es ums Behagliche geht, zum Beispiel für die Wärmedämmung. Durch vielfältige Variationsmöglichkeiten in der Verarbeitung und Zusammensetzung ist Beton universell einsetzbar und erfüllt die Kriterien für ökologisches und ökonomisches Bauen bestens. Dafür steht Beton: - Behaglichkeit
- Sicherheit
- Wertbeständigkeit
- Brandschutz
- Wärmespeicherung
- Lärmschutz
- gestalterische Freiheit
- Belastbarkeit
Beton ist heute ein High-tech Produkt, das aber eine lange Geschichte verzeichnet. Das Prinzip der Herstellung von Beton war bereits im Altertum bekannt und wurde von den Römern zur Hochblüte entwickelt. Wer das Pantheon in Rom bewundert, steht vor einem Betonbau. Literaturhinweis: Opus Ceamentitium - Bautechnik der Römer. Lamprecht H., 1987 ISBN3-7640-0229-8 
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