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Nachhaltigkeitsbericht

Zement baut vor. Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) hat sich schon frühzeitig einer nachhaltigen Entwicklung verschrieben und die gesetzten Ziele konsequent verfolgt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sowohl beim Einsatz alternativer Brennstoffe (80,6 %) als auch bei der Reduktion von Emissionen liegen die österreichischen Zementhersteller im internationalen Vergleich an der Weltspitze. 51,3 Millionen Euro wurden 2017 in die Modernisierung der Produktionsanlagen investiert, über 19 Millionen Euro davon in Umweltschutzmaßnahmen – das sind 50 % mehr als im Vorjahr. Aufgrund des niedrigen Klinkeranteils (70 %) liegt die Branche auch bei der CO2-Effizienz im internationalen Spitzenfeld. Die spezifischen CO2-Emissionen sind 2017 um 3,1 % auf 525 Kilogramm pro Tonne Zement gesunken. Österreichs Zementwerke haben also trotz gestiegener Produktionsmenge weniger CO2 ausgestoßen als im Jahr davor. Eine ebenso stark rückläufige Entwicklung konnte bei den NOx-Emissionen verzeichnet werden.

Nachhaltig ist auch die Technologie der Thermischen Bauteilaktivierung (TBA), zu deren praxisnaher Erforschung und Weiterentwicklung die VÖZ seit über 10 Jahren beiträgt. Die TBA bietet hervorragende Möglichkeiten, volatil anfallende Energie aus Sonne und Wind ohne nennenswerte Mehrkosten zu speichern. Dass die TBA aus wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Perspektive sinnvoll und zukunftsweisend ist, zeigen diverse gebaute Beispiele, über die wir in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht berichten:
pdfNachhaltigkeitsbericht 20171.54 MB

Mit dieser Publikation setzt die VÖZ ihre vorbildliche Berichterstattung fort und unterstreicht, dass die österreichische Zementindustrie eine in die Zukunft gerichtete Branche ist. Weitere Nachhaltigkeitsberichte finden Sie unter Publikationen.